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Das Sakrament der Firmung
 
Termine 2011/2012:
Firmung: voraussichtlich am Pfingstsonntag, 27. Mai 2012
Firmspender: Militärbischof Mag. Christian Werner
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Die Vorbereitungen beginnen im Herbst (persönliche Anmeldung -Taufschein und Meldezettel mitbringen); Das Sakrament der Firmung wird zu Pfingsten gespendet. Der/Die Firmkandidat/in soll im Jahr der Firmung 14 Jahre werden, regelmäßig an den Vorbereitungsstunden teilnehmen und Interesse am Leben einer christlichen Gemeinde haben und daran teilnehmen.
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Wie die Erstkommunion ist auch die Firmung ein Fest der Gemeinde. Im Sakrament der Firmung wird weitergeführt, was
in der Taufe begonnen wurde. Waren es bei der Taufe meist die Eltern, die für ihr Kind entschieden und sprachen, so
ist es jetzt der/die Jugendliche selbst, der/die die Entscheidung für den Glauben trifft. Die Jugendlichen, die zur Firmung
kommen sind meist zwischen 14 und 16 Jahren alt.
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Theologisch gesehen wird der Firmling bei der Firmung mit der Gabe des Hl. Geistes ausgestattet und der junge Mensch
bekommt durch die Firmung auch eine ganz bewusste Sendung in der Kirche, eine Art Missionsauftrag. Das zweite
Vatikanische Konzil schreibt: "Durch das Sakrament der Firmung werden sie vollkommener der Kirche verbunden und mit
einer besonderen Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet." (Lumen Gentium 11)
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Durch die Firmung wird der/die Jugendliche mit allen Rechten und Pflichten ausgestattet, die für das Leben in der
Gemeinschaft der Kirche nötig sind. Dadurch ist er/sie auch verpflichtet sich seines Glaubens immer mehr bewusst zu
werden und ihn in seinem/ihrem Leben sichtbar zu machen.
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Schon am ersten Pfingsttag nach der Auferstehung Jesu spürten die Apostel eine Kraft, die sie von innen her stärkte.
Mit dieser Kraft versehen, bekommt der Firmling auch eine Hilfe zur Seite gestellt, die ihn/sie nie allein lässt.
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Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes spendet der Bischof oder ein beauftragter Firmspender das Sakrament.
Er streckt die Hände über die Firmlinge aus und ruft den Hl. Geist auf sie herab. Dann legt er jedem einzeln die Hand
auf und zeichnet mit einem speziellen Öl, dem Chrisam, das Kreuz auf die Stirn.
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